Genesis 9,18-29
Noah, sein Wein, Hams Schuld und der Fluch über Kanaan: Eine bibeltreue Auslegung von Genesis 9 mit Fokus auf Ehre, Segen und offene Fragen des Textes.
Genesis 9,18-29
Noah, sein Wein, Hams Schuld und der Fluch über Kanaan: Eine bibeltreue Auslegung von Genesis 9 mit Fokus auf Ehre, Segen und offene Fragen des Textes.
Genesis 9,1-7
Nach der Sintflut ordnet Gott das Verhältnis von Mensch, Tier neu. Fleisch wird Nahrung, Todesstrafe erlaubt und Tiere bekommen Angst.
Genesis 8,15-22
Die Sintflut war Gericht und Neuanfang zugleich. Aber waren die Opfer, die Noah danach brachte reine Dankopfer, oder zugleich auch Sündopfer?
Genesis 8,1-14
Nachdem Noah eine ganze Weile auf der Arche war, gedachte Gott an ihn.
Genesis 7,11-27
Die Erzählfolge wirkt für uns vielleicht etwas ungewöhnlich. Zunächst wird beschrieben, wie der Regen beginnt und die Quellen der Tiefe aufbrechen, danach erst wie Noah in die Arche geht.
Genesis 7,1-10
Dieser Text wird gerne von Atheisten kritisiert. Sie können sich nicht vorstellen, dass die Vielfalt der Erde in die Arche gepasst haben soll.
Genesis 6,13-22
Gottes Entscheidung, die Erde zu vernichten, steht fest, doch Noah soll nicht mitvernichtet werden. Doch statt ihn einfach direkt zu schützen, fordert Gott ihn auf, selbst aktiv zu werden und die Arche zu bauen.
Genesis 6,5-8
In diesem Text wird Jahwe mit sehr menschlichen Worten beschrieben. Für einen Menschen wäre es normal, irgendwann seine Handlungen zu bereuen – aber wie kann ein allwissender Gott dazu kommen?