Matthäus 9,18–26
Zwei Personen mit ungewöhnlich großem Glauben treffen auf Jesus: Ein Synagogenvorsteher, der glaubt, dass Jesus Tote auferweckt, und eine Frau, die glaubt, eine Berührung wäre genug um eine unheilbare Krankheit zu heilen.
Matthäus 9,18–26
Zwei Personen mit ungewöhnlich großem Glauben treffen auf Jesus: Ein Synagogenvorsteher, der glaubt, dass Jesus Tote auferweckt, und eine Frau, die glaubt, eine Berührung wäre genug um eine unheilbare Krankheit zu heilen.
Matthäus 9,14-17
Jesus wird gefragt, warum seine Jünger nicht fasten, daraufhin erklärt er, warum solche alten Bräuche nicht zu seiner neuen Bewegung passen.
Matthäus 9,1-8
Der Glaube von Freunden wird zum Segen: Die Begebenheit zeigt die Vollmacht Jesu zur Vergebung und Heilung und lädt dazu ein, anderen im Glauben beizustehen und Gottes überraschendem Handeln zu vertrauen.
Matthäus 8,28-33
Jesus treibt zwei Dämonen aus Besessenen aus und erlaubt ihnen, in eine Schweineherde zu fahren. Die Tiere stürzen daraufhin in den See und ertrinken.
Matthäus 8,14-15
Jesus heilt die Schwiegermutter des Petrus vom Fieber. Doch warum ist eine scheinbar so kleine Heilung überhaupt aufgeschrieben?
Matthäus 8,5–13
Der Hauptmann von Kapernaum zeigt außergewöhnlichen Glauben. Eine Auslegung über Autorität, Heilung aus der Ferne und Glauben jenseits Israels.
Matthäus 8,1-4
Die Heilung eines Aussätzigen zeigt Jesu Vollmacht, seinen Umgang mit dem Gesetz und das sogenannte Messiasgeheimnis.
Matthäus 7,28-29
Die Volksmenge staunt, weil Jesus mit Vollmacht lehrt und nicht wie die Schriftgelehrten.
Matthäus 7,21-23
Nicht religiöse Aktivität, sondern gehorsam und wahre Nachfolge zählen bei Jesus.
Matthäus 7,13-14
Matthäus 7,13–14 Jesus spricht nach der Goldenen Regel vom engen Weg zum Leben. Wie hängt das zusammen?