Matthäus 7,28-29
Die Volksmenge staunt, weil Jesus mit Vollmacht lehrt und nicht wie die Schriftgelehrten.
Matthäus 7,28-29
Die Volksmenge staunt, weil Jesus mit Vollmacht lehrt und nicht wie die Schriftgelehrten.
Matthäus 7,13-14
Matthäus 7,13–14 Jesus spricht nach der Goldenen Regel vom engen Weg zum Leben. Wie hängt das zusammen?
Matthäus
Jesus fasst die Prinzipien des Alten Testaments in einer Regel zusammen, die auch andere Kulturen kannten.
Matthäus 7,7-11
Hier gibt Jesus eine wunderschöne Zuversicht. Er fordert uns dazu auf, darauf zu vertrauen, dass Bitten, Suchen und Anklopfen nicht umsonst sind.
Matthäus 7,6
Was Jesus mit dem Bild von Hunden, Schweinen und Perlen meint und wie der Vers im Kontext von Richten, Beurteilen und Evangeliumsverkündigung zu verstehen ist.
Matthäus 7,1-5
Jesus warnen vor dem Richten. Aber was meint er damit und was wäre ein besserer Umgang wenn wir Sünde bei anderen sehen?
Matthäus 6,24-34
Jesus zeigt, warum geteilte Loyalität unmöglich ist und ruft zu einem Leben aus Vertrauen statt Sorge im Reich Gottes auf.
Matthäus 6,22-23
Jesus nennt das Auge die „Lampe des Leibes“. Wie passt das in den jüdischen Kontext und zur vorangehenden Reichtumslehre der Bergpredigt.
Matthäus 6,14-15
Nach dem Vaterunser vertieft Jesu noch einmal die Thematik der Vergebung. Nur dem, der vergibt kann auch vergeben werden.
Matthäus 6,7-13
Jesus lehrt seine Jünger ein Gebet. Wie ist das im Kontext zu verstehen und wie sollen wir es anwenden?