Matthäus 10,21-23
Jesus warnt seine Jünger vor Verfolgung und familiärer Entzweiung. Was bedeutet seine rätselhafte Aussage über Israels Städte und die Wiederkunft?
Matthäus 10,21-23
Jesus warnt seine Jünger vor Verfolgung und familiärer Entzweiung. Was bedeutet seine rätselhafte Aussage über Israels Städte und die Wiederkunft?
Matthäus 10,17-20
Jesus kündigt seinen Jüngern Verfolgung an, verspricht ihnen aber zugleich den Beistand des Heiligen Geistes.
Matthäus 10,16
Jesus sendet seine Jünger wie Schafe unter Wölfe. Deshalb sollen sie weder naiv noch falsch sein, sondern die Klugheit der Schlange mit der Lauterkeit der Taube verbinden. Matthäus 10,16 zeigt, wie christliche Klugheit, Wachsamkeit und Vertrauen auf Gott zusammengehören.
Matthäus 10,9-15
Jesus schickt seine Jünger ohne Geld, Vorräte und zusätzliche Absicherung auf den Weg. Ihre Lebensweise soll selbst Teil ihrer Botschaft sein: Wer das Reich Gottes verkündet, soll auch sichtbar auf Gottes Versorgung vertrauen.
Matthäus 10,5-8
Jesus sendet die zwölf Jünger aus und gibt ihnen einen klar begrenzten Auftrag: Sie sollen das nahe Himmelreich verkündigen, Kranke heilen und die empfangene Vollmacht kostenlos weitergeben. Was davon gilt auch für Christen heute?
Matthäus 10,1-4
Jesus gibt seinen Jüngern Vollmacht für ihren Auftrag.
Matthäus 9,36-38
Jesus sieht die erschöpften und orientierungslosen Menschen mit tiefem Mitleid. Diese Andacht lädt dazu ein, Menschen mit Jesu Augen zu sehen und für Arbeiter in Gottes Erntefeld zu beten.
Matthäus 9,32-35
Jesus heilt einen stummen Besessenen, die Menschen verwundern sich und die Pharisäer schreiben es Belzebub zu.
Matthäus 9,27-31
Zwei blinde laufen Jesus schreiend nach das er sie heile, Jesus fragt sie ob sie es glauben.
Matthäus 9,18–26
Zwei Personen mit ungewöhnlich großem Glauben treffen auf Jesus: Ein Synagogenvorsteher, der glaubt, dass Jesus Tote auferweckt, und eine Frau, die glaubt, eine Berührung wäre genug um eine unheilbare Krankheit zu heilen.