Matthäus 9,36-38
Jesus sieht die erschöpften und orientierungslosen Menschen mit tiefem Mitleid. Diese Andacht lädt dazu ein, Menschen mit Jesu Augen zu sehen und für Arbeiter in Gottes Erntefeld zu beten.
Matthäus 9,36-38
Jesus sieht die erschöpften und orientierungslosen Menschen mit tiefem Mitleid. Diese Andacht lädt dazu ein, Menschen mit Jesu Augen zu sehen und für Arbeiter in Gottes Erntefeld zu beten.
Matthäus 9,32-35
Jesus heilt einen stummen Besessenen, die Menschen verwundern sich und die Pharisäer schreiben es Belzebub zu.
Matthäus 9,27-31
Zwei blinde laufen Jesus schreiend nach das er sie heile, Jesus fragt sie ob sie es glauben.
Matthäus 9,18–26
Zwei Personen mit ungewöhnlich großem Glauben treffen auf Jesus: Ein Synagogenvorsteher, der glaubt, dass Jesus Tote auferweckt, und eine Frau, die glaubt, eine Berührung wäre genug um eine unheilbare Krankheit zu heilen.
Matthäus 9,14-17
Jesus wird gefragt, warum seine Jünger nicht fasten, daraufhin erklärt er, warum solche alten Bräuche nicht zu seiner neuen Bewegung passen.
Matthäus 9,1-8
Der Glaube von Freunden wird zum Segen: Die Begebenheit zeigt die Vollmacht Jesu zur Vergebung und Heilung und lädt dazu ein, anderen im Glauben beizustehen und Gottes überraschendem Handeln zu vertrauen.
Matthäus 8,28-33
Jesus treibt zwei Dämonen aus Besessenen aus und erlaubt ihnen, in eine Schweineherde zu fahren. Die Tiere stürzen daraufhin in den See und ertrinken.
Matthäus 8,23-27
Jesus schläft wie Jona im Boot als ein großer Sturm tobt. Sind das absichtliche Parallelen?
Matthäus
Was kostet die Nachfolge und warum darf man nicht einmal die Eltern begraben? Der historische Kontext ist entscheidend!
Jesus befreit Besessene und heilt Krankheiten durch seine Schöpferautorität mit Worten.