Matthäus 5,1-2
Die Bergpredigt beginnt als Lehre Jesu an seine Jünger, nicht als öffentliche Massenrede.
Matthäus 5,1-2
Die Bergpredigt beginnt als Lehre Jesu an seine Jünger, nicht als öffentliche Massenrede.
Jesaja 2,12-22
Betrachtung über das Gericht über Juda und den Tag des Herrn als Vorausbild des universalen Weltgerichts.
Matthäus 2,19-23
Hier erscheint Joseph zum dritten und vierten Mal ein Engel. Sowohl Maria als auch Zacharias begegnen Engeln in wacher Wahrnehmung. Joseph jedoch empfängt in allen vier Fällen die göttliche Weisung ausschließlich im Traum.
Matthäus 2,13-18
Der Evangelist nutzt zwei Zitate als prophetische Erfüllung, die beide offensichtlich historische Beschreibungen Israels im Alten Testament ist. Warum tut er das?
Matthäus 2,1-12
Die Magier suchen den Messias: Herodes’ Angst, der Stern von Bethlehem und die überraschende Rolle der Heiden.
Genesis 2,18-25
Gott schuf den Menschen zunächst allein und brachte ihm daraufhin eine unzureichende Lösung, bevor er schließlich eine angemessene schuf.
Genesis 2,4-17
Dieser zweite Schöpfungsbericht wird oft kritisiert und als aus einer anderen Quelle stammend betrachtet als der erste Bericht.
Jesaja 2,5-11
Das wirkt auf den ersten Blick wie ein starker Bruch der Thematik: Gerade wurde beschrieben, wie Zion erhöht werden wird und die Völker dort Gott anbeten, und nun folgt erneut scharfe Kritik an Israel.
Genesis 2,1-3
Nach sechs Tagen Schöpfung kommt der siebte Tag, der sich dadurch auszeichnet, dass Gott nicht mehr schuf. Das Wort „ruhen“, das wir in Vers 2 und 3 finden, ist das Verb zum Wort „Sabbat“ und bedeutet eigentlich „aufhören“.
Jesaja 2,1-4
So eine wunderschöne Verheißung!
Ich selbst habe nie Krieg direkt erlebt, aber doch schon so oft davon gehört und so viele Streitereien erlebt – und diese sind mir schon schlimm genug.