Matthäus 7,7-11
Hier gibt Jesus eine wunderschöne Zuversicht. Er fordert uns dazu auf, darauf zu vertrauen, dass Bitten, Suchen und Anklopfen nicht umsonst sind.
Matthäus 7,7-11
Hier gibt Jesus eine wunderschöne Zuversicht. Er fordert uns dazu auf, darauf zu vertrauen, dass Bitten, Suchen und Anklopfen nicht umsonst sind.
Matthäus 7,6
Was Jesus mit dem Bild von Hunden, Schweinen und Perlen meint und wie der Vers im Kontext von Richten, Beurteilen und Evangeliumsverkündigung zu verstehen ist.
Matthäus 7,1-5
Jesus warnen vor dem Richten. Aber was meint er damit und was wäre ein besserer Umgang wenn wir Sünde bei anderen sehen?
Matthäus 6,24-34
Jesus zeigt, warum geteilte Loyalität unmöglich ist und ruft zu einem Leben aus Vertrauen statt Sorge im Reich Gottes auf.
Matthäus 6,22-23
Jesus nennt das Auge die „Lampe des Leibes“. Wie passt das in den jüdischen Kontext und zur vorangehenden Reichtumslehre der Bergpredigt.
Matthäus 6,19-21
Jesus über irdische und himmlische Schätze: Warum Besitz nicht unser Herz bestimmen sollte, was wirklich zählt und wie wir ewige Werte sammeln können.
Matthäus 6,16-18
Jesu lehrt in der Bergpredigt, wie man fasten soll wenn man fastet. Aber ist fasten überhaupt notwendig?
Matthäus 6,14-15
Nach dem Vaterunser vertieft Jesu noch einmal die Thematik der Vergebung. Nur dem, der vergibt kann auch vergeben werden.
Matthäus 6,7-13
Jesus lehrt seine Jünger ein Gebet. Wie ist das im Kontext zu verstehen und wie sollen wir es anwenden?
Matthäus 6,7-8
Jesus warnt davor, beim Gebet „wie die Heiden zu plappern“. Doch was genau meint er damit? Und wie passt diese Kritik zu Jesu Aufforderung, beharrlich und unaufhörlich zu beten?