Jesaja 2,5-11
Das wirkt auf den ersten Blick wie ein starker Bruch der Thematik: Gerade wurde beschrieben, wie Zion erhöht werden wird und die Völker dort Gott anbeten, und nun folgt erneut scharfe Kritik an Israel.
Jesaja 2,5-11
Das wirkt auf den ersten Blick wie ein starker Bruch der Thematik: Gerade wurde beschrieben, wie Zion erhöht werden wird und die Völker dort Gott anbeten, und nun folgt erneut scharfe Kritik an Israel.
Jesaja 2,1-4
So eine wunderschöne Verheißung!
Ich selbst habe nie Krieg direkt erlebt, aber doch schon so oft davon gehört und so viele Streitereien erlebt – und diese sind mir schon schlimm genug.
Jesaja 1,24-31
Das Ende der einleitenden Worte des Jesajabuchs spricht davon, wie Gott Jerusalem zurück in seinen früheren, guten Zustand bringen möchte. Es werden dabei immer wieder die Bilder aufgegriffen, die zuvor schon verwendet wurden.
Jesaja 1,21-23
Hier vergleicht Gott Jerusalem mit einer Hure – ein Bild, das häufig in den Propheten für das untreue Volk verwendet wird.
Jesaja 1,18-20
Dieser Text wird gerne in evangelikalen Kreisen als Vorausschau auf Christus genutzt, der die Sünden wegwäscht. Sicher ein schönes Bild, aber der Text sagt das nicht.
Jesaja 1,10-17
Der zweite Teil der Vision beginnt ähnlich wie der erste. In Jesaja 1,2 wurden Himmel und Erde als Zeugen angerufen. In Vers 10 wird Israel selbst als Sodom und Gomorra mit den gleichen Worten aufgerufen, das Gesetz Gottes (und die Vision) zu hören.
Jesaja 1,1-9
Gleich in der Einleitung sagt uns der Schreiber, in welcher Zeit Jesaja gedient hatte. Wenn man den furchtbaren Zustand Israels hört, den er daraufhin beschreibt, bekommt man den Eindruck, dass diese Könige sämtlich schlecht gewesen seien mussten…