Matthäus 5,43-48>
Auf dem Höhepunkt der Bergpredigt fordert uns Jesus erst auf unsere Feinde zu lieben und dann auch noch Vollkommen zu sein.
Matthäus 5,43-48>
Auf dem Höhepunkt der Bergpredigt fordert uns Jesus erst auf unsere Feinde zu lieben und dann auch noch Vollkommen zu sein.
Matthäus 5,38-42
Jesus hebt „Auge um Auge“ nicht auf, doch fordert er zu freiwilligen Verzicht auf legitime Rechte auf.
Matthäus 5,33-37
Warum Jesus das Schwören verbietet, wie das dritte Gebot dahintersteht und weshalb Wahrhaftigkeit eine Frage des Charakters ist.
Matthäus 5,27-32
Jesu radikale Lehre über Ehebruch: Warum schon Begehren zählt, was Auge und Hand bedeuten und wie Scheidung damals verstanden wurde.
Matthäus 5,21-26
Jesus verschärft das Gebot: Zorn, Beleidigung und fehlende Versöhnung werden Blutschuld. Wie haben die ersten Hörer das wohl verstanden?
Matthäus 5,17-20
Was meint Jesus, wenn er sagt er ist nicht gekommen das Gesetz und die Propheten abzuschaffen? Und was bedeutet, das kein Jota aufgelöst wird?
Matthäus 5,13-16
Jesus verglicht seine Jünger mit Salz und Licht.
Matthäus 5,3-12
Die Seligpreisungen: Versprechungen über das Himmelreich und die Spannung des christlichen Lebens zwischen Leid und Hoffnung.
Matthäus 5,1-2
Die Bergpredigt beginnt als Lehre Jesu an seine Jünger, nicht als öffentliche Massenrede.
Matthäus 4,23-25
Wie kommt es, dass Jesus umherziehen und in allen Synagogen lehren konnte? Unterschiede der Synagoge zu Gottesdienst heute.