Genesis 7,1-10
Dieser Text wird gerne von Atheisten kritisiert. Sie können sich nicht vorstellen, dass die Vielfalt der Erde in die Arche gepasst haben soll.
Genesis 7,1-10
Dieser Text wird gerne von Atheisten kritisiert. Sie können sich nicht vorstellen, dass die Vielfalt der Erde in die Arche gepasst haben soll.
Genesis 6,13-22
Gottes Entscheidung, die Erde zu vernichten, steht fest, doch Noah soll nicht mitvernichtet werden. Doch statt ihn einfach direkt zu schützen, fordert Gott ihn auf, selbst aktiv zu werden und die Arche zu bauen.
Genesis 6,9-12
In diesem Text wird ein starker Kontrast gesetzt. Noah wird als erster Mensch der Bibel als gerecht und untadelig bezeichnet.
Genesis 6,5-8
In diesem Text wird Jahwe mit sehr menschlichen Worten beschrieben. Für einen Menschen wäre es normal, irgendwann seine Handlungen zu bereuen – aber wie kann ein allwissender Gott dazu kommen?
Genesis 6,1-4
Vier kurze Verse, die jedoch schon in der zwischentestamentlichen Zeit große Aufmerksamkeit erregten und stark ausgeschmückt wurden – vor allem im henochischen Buch der Wächter, im Buch der Riesen und im Jubiläenbuch.
Genesis 5,25-32
Als Abschluss der Generationsfolge kommt der, der von allen genannten Personen am längsten gelebt hat, danach derjenige, der in dieser Genealogie mit nur 777 Jahren am kürzesten lebte…
Genesis 5,21-24
Nach der fast mantramäßigen Wiederholung immer gleicher Beschreibungen kommt hier ein starker Bruch.
Genesis 5,6-20
Oft überliest man Geschlechtsregister ja eher, als dass man sie wirklich betrachtet. Sie enthalten enorm viel Wiederholung; nur Namen und Jahreszahlen ändern sich.
Genesis 5,1-5
Das Wort Nachkommen (תּוֹלְדוֹת / Toledot) wird in Genesis zur Strukturierung verwendet. Meist leitet es eine Geschlechterfolge von Nachkommen ein
Genesis 4,17-26
Laut Bibel gab es außer Adam und Eva und ihren Kindern keine anderen Menschen. Manch einer hat sich daher gefragt, woher Kain seine Frau nahm.